Molekularorientierung von gespanntem Gummi

Beugungsmuster von gespanntem Gummi unterscheiden sich in Maschinenlaufrichtung und in Querrichtung voneinander, da sich die Moleküle in Zugrichtung orientieren.

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Hintergrund

Da XRD-Messungen mithilfe von 0D- oder 1D-Detektoren Scans von nur einem Teil eines Beugungsringes durchführen können, vermag die Bildung von Beugungsstrahlen aufgrund der molekularen Anordnung mitunter sehr schwierig sein. Bei XRD-Messungen unter Zuhilfenahme eines 2D-Detektors werden Beugungsmuster in 360 Grad von lediglich einer einzigen Messung erhalten, wodurch die Identifizierung der molekularen Orientierung einer Probe sehr einfach ist. Sofern die Probe amorpher Natur ist, werden sehr begrenzte ringförmige Muster erhalten oder abhängig von der Orientierung ein teilweise punktförmiges Ringmuster.

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