Fortschrittliche QX Analysien mittels Scatter-FP-Methode und Supermini200

Dieses Beispiel veranschaulicht einige Anwendungen mittels der SQX-Scatter-FP-Methode.

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Hintergrund

Die semiquantitative Analyse mithilfe der Fundamentalparameter-Methode ist ein einzigartiges und leistungsstarkes Verfahren zur Bestimmung der jeweiligen Elemente in unterschiedlichen Materialien. Bei der Fundamentalparameter-Methode erfordert das Programm für gewöhnlich Informationen aller Elemente in der Probe. Diese Anforderung gestaltet sich für die Analyse von Proben mit einer großen Anzahl ultraleichter Elemente wie Wasserstoff oder Sauerstoff als eher ungünstig. Zudem sind diese Elemente schwierig oder unmöglich mittels röntgenspektrometrischer Analysemethoden bestimmbar.

Im Jahre 2005 entwickelte Rigaku eine neue Methode zur Bestimmung der durchschnittlichen Ordnungszahl nicht gemessener Elemente von Wasserstoff bis Sauerstoff in einer Probe mithilfe der Intensitäten von gestreuten Röntgenstrahlen. Der erhaltene Schätzwert wird dann als ein Gleichgewichtsteil zur Berechnung mittels semiquantitativer FP-Berechnung angewendet.

Die fortschrittliche SQX-Methode mithilfe der Intensitäten von gestreuten Röntgenstrahlen ermöglicht die SQX-Scatter-FP-Methode für Sauerstoffoxid-Pulver am neu entwickelten, kompakten XRF-Spektrometer Supermini200.
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Supermini200Das neue Supermini200 hat verbesserte Einsatzmöglichkeiten der Software und eine noch kompaktere Basisfläche. Das Rigaku Supermini200 ist das weltweit einzige kompakte Hochleistungsspektrometer mit sequentieller, wellenlägendispersiver Röntgenfluoreszenz (WDXRF) für Elementaranalysen von Sauerstoff (O) bis Uran (U) in nahezu jeder Materialart. Das Instrument kann außerordentlich kostensparend betrieben werden, besitzt eine hohe Auflösung und eine verbesserte Nachweisgenauigkeit im Grenzbereich. Read more about Rigaku's Supermini200...