Quantitative Analyse von niedriglegiertem Stahl mittels Supermini200

Dieses Anwendungsbeispiel veranschaulicht die Analyse von niedriglegiertem Stahl mittels Supermini200, welches für Prozesskontrollen optimiert wurde.

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Hintergrund

Stahl mit Legierungselementen von bis zu 4% oder 8% wird auch niedriglegierter Stahl genannt. Diese Stahlform wird gefertigt, indem verschiedene Elemente zur Veränderung der Stahleigenschaften (wie z.B. Stahlhärte) zugesetzt werden. Stahllegierungen werden für gewöhnlich in Elektroöfen hergestellt. Die Konzentration von verschiedenen Elementen in geschmolzenem Stahl wird direkt während des Herstellungsprozesses angepasst und bedarf so rascher Analysen der Elementarzusammensetzung. Als Teil der Kontrolle von Stahlherstellungsprozessen werden zusätzlich Analysen der Stahlwerksschlacken sowie der Rohmaterialien, wie gebrannter Kalk und Ferrolegierungen, benötigt. Röntgenfluoreszenzspektrometer werden aufgrund ihrer Schnelligkeit und der Fähigkeit, sowohl Grundmaterialien als auch Pulver analysieren zu können, bei der Analyse von Stahl am häufigsten genutzt.

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